Der nächste Stammtisch findet am Donnerstag, dem 10.6.2010, 20 Uhr, im JuLes Papp, Krefeld, Königstraße 153, statt. Die Crew trifft sich am selben Tag am selben Ort um 19 Uhr.
Crew Seidenstadt-Piraten
Vielen Dank
11. Mai 2010Die Piraten aus Krefeld bedanken sich bei allen Wählern für ihr Vertrauen und ihre Stimme. In Krefeld-West konnten wir das Ergebnis der Bundestagswahl leicht verbessern und haben 1200 Wählerinnen- und Wähler überzeugen können. Das sind 1,28% der Stimmen.
Besonders bedanken möchten wir uns bei allen Bürgern für den Zuspruch an unseren Informationsständen. Wir werden weiter an uns arbeiten und freuen uns über Fragen, Kritik und Unterstützung.
Selbstverständlich gratulieren auch wir den Kandidaten der Mitbewerber zum erfolgreichen Einzug in den Landtag. Wir hoffen, dass die Versprechen aus dem Wahlkampf nicht zu schnell vergessen sind und natürlich auf eine gute, ehrliche und faire Politik für die Bürger unserer Stadt und in NRW.
Krefelder Piraten in sozialen Netzwerken
04. Mai 2010Die Crew Seidenstadt-Piraten ist seit dem Wochenende mit einer Gruppe in facebook und MeinVZ / StudiVZ vertreten.
Piratenpartei zum anfassen (5)
16. April 2010Der Wahlkampf für die Landtagswahl 2010 in NRW geht langsam in die Endphase. Am Samstag den 17. April 2010 sind wir ab 11:00 Uhr mit unserem Infostand auf dem Neumarkt in der Krefelder Innenstadt. Bis zum frühen Nachmittag verteilen wir an interessierte Bürger das aktuelle Wahlprogramm und andere informative Flyer.
Wer ist der Mann im Logo der Crew Seidenstadt-Piraten?
08. Februar 2010Der Mann im Logo der Crew Seidenstadt-Piraten ist Meister Ponzelar. Peter Schiller, ein ständiger Besucher des Piratenpartei Stammtisch in Krefeld, hat folgenden sehr schönen Text über Herrn Pozelar verfasst:
Eine schöne Beschreibung des Meister Ponzelar,, des Sinnbilds des Krefelder Seidenwebermeisters, geben Vlodrop und Textor (1): “Das Weberdenkmal zeigt den volkstümlichen Handwerker am Liefertag seiner Ware, gewissermaßen im Festtagskleid. Der Bildhauer Johann Stiegemann wählte als Vorbild das bis vor hundert Jahren in den Straßen von Krefeld bekannte typische Bild des Weberbaas im Laakesserock (Gehrock aus schwarzem Tuch), mit der tu-e Wäs (der hochgeschlossenen Weste), dem Halskli-en mit dem si-e Halsdock (dem schmalen Umlegekragen mit seidenem Halstuch) und der Jraduutkapp (einer schwarzen Mütze mit weit vorstehendem flachen Schirm). Mit dem Kettbuuem (Kettbaum, der hinteren schweren Rolle am Webstuhl) auf der Schulter und dem Bobinensack (Garnrollensack) in der Linken, geht er am Wochenende zum Kantur (Kontor, Geschäftszimmer). Seine Erscheinung zeugt offenbar mehr von körperlicher und geistiger Beweglichkeit, als robuster Kraft. Seine Beschäftigung zwang zu schneller Auffassung und Hand und Fuß zu rhythmischer Bewegung. Dabei ließ ihn die Arbeit auf seiner Sitzbank doch noch Zeit zum Nachdenken und Sinnieren. Seit Einführung des mechanischen Webstuhls in den Fabriken ist der Handweber aus dem Straßenleben verschwunden, aber die Erinnerung an ihn wird durch sein lebenswahres Standbild bewahrt.”
Das lebensgroße Bronzestandbild wurde 1911 vom Krefelder Verschönerungsverein gestiftet und an der Einmündung der Lindenstraße in die Hochstraße errichtet. 1940 eingeschmolzen und 1945 in der erhaltenen Gußform neu gegossen, steht es seit 1947 auf dem Südwall Ecke Ostwall. Als Bildhauer ist wohl kaum der sonst nicht nachweisbare Johann Stiegemann anzusehen, sondern meines Erachtens eher der in Münster tätige August Schmiemann, der unter anderem 1869 den “Kiepenkerl” in Münster und 1908 den “Kuhhirten” in Bochum schuf. Die künstlerische Qualität der Krefelder Figur verrät den akademisch geschulten Bildhauer. Bemerkenswert sind die feinen, fast porträthaften Gesichtszüge, der Kontrapost im Moment des Schreitens und die differenzierte stoffliche Ausarbeitung. Die Kleidung entspricht der Mode der Entstehungszeit. Es ist jene Zeit, über die der Mundartdichter Heinrich Ölhausen (2) den Meister Ponzelar später sagen läßt:
So stonn ech he.i, on kiek on kiek dä Südwall op on ni.er, Die Wä.ewere.i ut alde Tiet, die kömmt so jau ne.it wi.er.
(1) van Vlodrop, Heinrich Joseph, und Klaus Textor: “Der Krefelder Seidenweber”, in: Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde. Krefelder Informationen 20 (2006), s.p. (2) Buschbell, Gottfried: Geschichte der Stadt Krefeld, Bd. 2, Krefeld 1954, S. 423
Krefeld, im Januar 2010
Peter Schiller
Piratenpartei bei “Digital Natives”
06. Februar 2010Zusammenschnitt aus der Sendung “Digital Natives” vom 04.02.2010 auf 3sat. Die Sendung handelt von Menschen, die sehr intensiv das Internet nutzen. Dort wurde auch die Piratenpartei erwähnt.
Quelle: Tagenbuch eines Internetjunkies
