Wie ich Pirat wurde: Christof Grigutsch

Seit wann bist du Pirat?
Ich bin seit Mitte 2009 Mitglied bei den Piraten. Kurz nach meinem  Eintritt in die Piratenpartei rief ich in den Krefelder Stammtisch ins  Leben und gründete wenig später die Crew Seidenstadt-Piraten mit.

Wie bist du zu den Piraten gekommen? 
2009 habe ich den Entschluss gefasst, mich aktiv an unserer Politik zu  beteiligen. Um auszuloten welche Partei thematisch am besten zu mir  passt, habe ich den Wahl-O-Mat befragt. Dieser schlug mir die  Piratenpartei als Favorit vor, dicht gefolgt von der FDP und den Grünen.  Ich habe mich dann mit dem Wahlprogramm der jeweiligen Parteien  auseinander gesetzt. Die Piratenpartei spiegelte überwiegend meine  Interessen und Forderungen wieder. So wurden die Piraten zu meinem  politischen Heimathafen.

Warum bin ich Pirat? 
Ich bin Pirat, weil Bürgerrechte und persönliche Freiheit, sowie der Schutz der Privatsphäre für mich eine sehr hohe Wichtigkeit haben.

Menschen müssen ohne Ängste und Vorbehalte das Internet und  entsprechende Anwendungen (niedrigschwellig) nutzen können! Datenschutz  und Datensicherheit sind dafür eine wichtige Voraussetzung. Damit nicht  nur diejenigen Menschen sicher sind, die über ausreichend  Medienkompetenzen verfügen, muss der Datenschutz und die Datensicherheit verbessert werden.

Ich engagiere mich auch deshalb bei den Piraten, um Menschen  aufzuklären, über die Chancen und Gefahren, die die neue digitale Welt  birgt.

Wie lauten deine politischen Ziele?
Ausbau der Fahrradwege, Verbesserung der Parkplatzsituation in der Innenstadt und eine bessere Ausstattung der Schulen in Krefeld. Auch bin ich für eine Änderung des Wahlrechts. Ratsmitglieder und Abgeordnete dürfen nur einmal wiedergewählt werden, unabhängig davon, ob die Wiederwahl anschließend an die erste Amtsperiode oder später erfolgte. Eine ausführliche Übersicht meiner politischen Ziele und Kontaktinformationen gibt es hier.

Ein Kommentar zu “Wie ich Pirat wurde: Christof Grigutsch”

  1. euroweld sagt:

    Sympathischer als Axel Braun. Du könntest glattweg über mir wohnen. Bei Axel Braun habe ich das Gefühl, das er in Gedanken bereits auf dem Weg nach Berlin ist, so wie er sich über die schnellen Karrieremöglichkeiten freut.

    Ich denke, meine Stimme ist bei Dir in guten Händen.

Was denkst du?

Du musst im Klub sein.